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Trancetanz
Trancetanz bezeichnet eine Praktik, bei der durch Tanzen eine Trance herbeigeführt wird. Diese Praktik ist in vielen Kulturen anzutreffen und ist oftmals mit ekstatischen Zuständen verbunden. In den verschiedenen Kulturen wird der Trancetanz zumeist im religiösen Kontext ausgeführt und ist mit Kulthandlungen verbunden; er kann auch als Gemeinschaftstanz eines indigenen Volkes stattfinden.
 
Taijiquan
Das Tàijíquán, auch T'ai-Chi-Ch'uan oder chinesisches Schattenboxen genannt, ist eine im Kaiserreich China entwickelte innere Kampfkunst. In der Volksrepublik China ist Taijiquan in zumeist stark vereinfachter Form ein Volkssport und in den Parks der Städte sieht man in den Morgenstunden tausende Menschen beim Üben der Bewegungen.
 
Qigong
Qigong ist eine chinesische Meditations-, Konzentrations- und Bewegungsform zur Kultivierung von Körper und Geist, die auch Teil der traditionellen Chinesischen Medizin ist. Auch Kampfkunst-Übungen werden darunter verstanden. Zur Praxis gehören Atemübungen, Körper- und Bewegungsübungen, Konzentrationsübungen und Meditationsübungen. Die Übungen sollen nach Überzeugung Ihrer Anhänger der Anreicherung und Harmonisierung des Qi dienen.
 
Fango
Fango (italienisch fango, Plural fanghi: Schlamm, Schmutz, heilender Schlamm) ist ein Mineralschlamm vulkanischen Ursprungs. Italien gilt als Ursprungsland des Fango.
 
Zazen
Zazen ist das wichtigste und allein unverzichtbare Element im Zen-Buddhismus. Die Meditationstechnik soll Körper und Geist zur Ruhe bringen und den Boden für mystische Erfahrungen (Kensho, Satori) bereiten.
 
Biofeedback
Mit dem englischen Begriff Biofeedback (dt. etwa „Biorückmeldung“) wird eine Methode aus der psychosomatischen Forschung und der Verhaltenstherapie bezeichnet, bei der Veränderungen von Zustandsgrößen biologischer Vorgänge, die der unmittelbaren Sinneswahrnehmung nicht zugänglich sind mit technischen (oft elektronischen) Hilfsmitteln beobachtbar, d. h. dem eigenen Bewusstsein wahrnehmbar gemacht werden. Biofeedback wird häufig zur Entspannung, aber auch zur Rehabilitation (zum Beispiel von erlahmten Muskeln) eingesetzt.
 
Yoga
Im Westen sind vom Yoga vor allem die Körperübungen (Asana) des Hatha-Yoga bekannt . Sie sollen Körper, Seele und Geist in Einklang bringen und werden oft mit Meditations- und Atemübungen (Pranayama) ergänzt. Ziel ist innere Gelassenheit, Achtsamkeit und Vitalität. Yogakurse werden unter anderem von Volkshochschulen und Krankenkassen zur Gesundheitsvorsorge angeboten. Yoga im eigentlichen Sinne ist eine ganzheitliche philosophisch-religiöse indische Lehre.
 
Meditation
Regelmäßige Meditation wirkt beruhigend und wird in der westlichen Medizin als Entspannungstechnik empfohlen. Die Wirkung, der meditative Zustand, ist neurologisch als Veränderung der Hirnwellen messbar. Der Herzschlag wird verlangsamt, die Atmung vertieft, Muskelspannungen reduziert. Meditation im eigentlichen Sinne ist eine spirituelle Praxis.
 
Progressive Muskelrelaxation
Im Rahmen der progressiven Muskelrelaxation wird durch gezieltes Anspannen, Spannung halten und Entspannen einzelner Muskelgruppen eine allgemeine Entspannung erreicht. Wirkung und Anwendungsbereich ist ähnlich wie beim Autogenen Training.
 
Atementspannung
Eine langsame, tiefe und gezielte Atmung, wie sie durch die Atementspannung erreicht wird, führt im Körper zu einem entspannten Zustand. Das sogenannte parasympathische Nervensystem, das für Ruhe, Regeneration und Entspannung zuständig ist, übernimmt die Regie, während das sympathische Nervensystem, das für Erregung und Aktivität zuständig ist, sich zurücknimmt. Der Körper kann seine Selbstheilungskräfte stärker einsetzen.
 
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Atementspannung
Eine langsame, tiefe und gezielte Atmung, wie sie durch die Atementspannung erreicht wird, führt im Körper zu einem entspannten Zustand. Das sogenannte parasympathische Nervensystem, das für Ruhe, Regeneration und Entspannung zuständig ist, übernimmt die Regie, während das sympathische Nervensystem, das für Erregung und Aktivität zuständig ist, sich zurücknimmt. Der Körper kann seine Selbstheilungskräfte stärker einsetzen.